Wenn es nicht klappt mit dem Schwangerwerden

Wenn es nicht klappt mit dem Schwangerwerden – das können Gründe sein

Unzählige Gründe können dafür verantwortlich sein, dass eine Frau nicht schwanger wird. Angefangen damit, dass es am Mann liegt – doch das soll nicht das Thema dieses Artikels sein. Hier also ein paar Aspekte, auf die Frau achten kann, wenn ein unerfüllter Kinderwunsch vorliegt, und die das Ganze auch mal aus anderen Blickwinkeln betrachten.

Der richtige Zeitpunkt

Oft ist es so, dass sowohl Ärzte als auch die Frau selbst von einem perfekten 28-Tage-Zyklus ausgehen, bei dem der Eisprung an Tag 14 stattfindet. In der Realität sieht das jedoch meistens anders aus. Jede Frau ist anders und der Zyklus wird zudem schnell von äußeren Umständen beeinflusst. Viele Frauen haben längere und unregelmäßige Zyklen und selbst wenn der Zyklus 28 Tage lang ist, muss deshalb noch lange nicht der Eisprung an Tag 14 sein. Er kann etwas früher, später oder gar nicht stattfinden.

Es gilt also, sich mit dem eigenen Körper und Zyklus auseinanderzusetzen, sodass Frau selber weiß, ob und wann sie ihren Eisprung hat und wann somit der optimale Zeitpunkt für eine Befruchtung ist. Oftmals versuchen Paare es auch aus Unwissenheit zu spät, nämlich nach dem Temperatursprung, wenn der Eisprung bereits stattgefunden hat.

Die Gesundheit der Frau

Eine wichtige Rolle spielt auch der Gesundheitszustand der Frau. Je gesünder der Körper der Frau, desto eher ist er auch in der Lage, ein gesundes Kind auszutragen. Viele machen sich über diesen Punkt leider viel zu wenig Gedanken. Hast du also Probleme mit dem Schwangerwerden, wäre das etwas, wo du als erstes ansetzen kannst (s. auch Schwangerschaftsvorbereitung). Noch bevor du dich an eine Kinderwunschklinik wendest. Denn gegebenfalls wird das damit sogar überflüssig und du kannst dir (und deinem Partner) viel Frustration ersparen. Oder du schaffst zumindest die besten körperlichen Voraussetzungen für eine Kinderwunschtherapie.

Die hormonelle Balance

Immer häufiger liegen einem unerfüllten Kinderwunsch hormonelle Probleme zugrunde. Das ist der Fall bei Diagnosen wie PCOS oder Endometriose, wo die Ärzte meistens kaum Chancen sehen, auf natürliche Weise schwanger zu werden. Wenn man aber ganzheitlich an der hormonellen Balance und der gesamten Gesundheit arbeitet, ist es keinesfalls hoffnungslos.

Allerdings muss man nicht derart harte Diagnosen bekommen, damit hormonelle Ungleichgewichte es einem mit der Schwangerschaft verscherzen können. Faktoren, an denen man in diesem Fall arbeiten kann, sind beispielsweise eine gute Vitalstoffversorgung und Stressreduktion. Stress kann den Eisprung verschieben oder sogar dafür sorgen, dass er gar nicht stattfindet. Ebenfalls wird bei Stress weniger von dem wichtigen Hormon Progesteron produziert. Zusätzlich gibt es viele weitere Dinge, die man tun kann. Hier bietet es sich an, die Situation jeder Frau individuell genau zu analysieren.

Dies war nur ein kleiner Ausschnitt von möglichen Gründen für Probleme beim Schwangerwerden. Aber du siehst, es macht Sinn, zuerst dort anzusetzen, wo man selber etwas tun kann.

Seelische Gründe

Abschließend noch eine weitere Sichtweise der Dinge. Es kann auch sein, dass eine Frau emotionale Altlasten mit sich herumschleppt, die erst aufgearbeitet werden wollen, bevor sie wirklich bereit ist für eine Schwangerschaft.

Und letztendlich sucht sich die Seele des zukünftigen Babys seine Eltern aus – daran kann man glauben oder nicht, aber auf jeden Fall kann einem diese Betrachtungsweise helfen, wenn es mal nicht sofort klappen will. Vielleicht ist die für euch passende Babyseele einfach gerade noch nicht da oder sie wartet, bis ihr wirklich soweit seid 😉

Schwangerschaftsvorbereitung

Schwangerschaftsvorbereitung – Warum nur gesünder ernähren nicht reicht

Du fragst dich, was du tun kannst, um dich optimal auf eine Schwangerschaft vorzubereiten? Herzlichen Glückwunsch, dann bist du schon mal weiter als viele andere Frauen, die sich darüber überhaupt keine Gedanken machen. Wieder andere denken sich: „Sobald ich schwanger bin, ernähre ich mich einfach gesünder.“

Jede Frau bringt Altlasten mit…

Wenn eine Frau sich überlegt, schwanger zu werden, ist sie meistens so um die 30 Jahre alt. In diesen 30 Jahren:

  • Ist sie diversen Umweltgiften ausgesetzt gewesen
  • War ihre Ernährung höchstwahrscheinlich nicht optimal
  • Hat ihre Darmgesundheit gelitten – vermutlich hat sie eine Dysbiose entwickelt, einen fetten Biofilm im Darm, Nährstoffe werden nicht mehr richtig aufgenommen, es liegen kleinere (oder größere) Intoleranzen (oder sogar Allergien) vor,…
  • Hat sich eine Übersäuerung entwickelt
  • Und mittlerweile merkt sie auch körperlich, dass sie nicht mehr ganz so fit ist wie in jungen Jahren
  • Zusätzlich evtl. weitere Symptome wie Übergewicht, erste Verschleißerscheinungen, ein schwaches Immunsystem etc.

Mögliche Folgen einer Schwangerschaft

Sind das wirklich optimale Voraussetzungen für eine Zusatzbelastung wie eine Schwangerschaft? Nicht umsonst sorgt sich die ein oder andere Frau, was die Schwangerschaft wohl mit ihr machen wird. Wird sie

  • Langfristig an Gewicht zunehmen?
  • Körperliche Beschwerden bekommen?
  • Unschöne Schönheitsmakel davontragen, wie Dehnungsstreifen oder schlaffes, überschüssiges Gewebe am Bauch?
  • Im Alter ein erhöhtes Risiko für gewisse Krankheiten wie Osteoporose haben?
  • usw.

Es ist nicht nur zusätzliches Gewicht, dass man Monate lang mit sich herumschleppen muss. Es werden auch deutlich mehr Nährstoffe verbraucht. Nährstoffe, die die Durchschnittsfrau in nicht ausreichender Menge zu sich nimmt, sodass sie selbst meistens schon Mängel aufweist. In einer Schwangerschaft wird zuallererst das Baby versorgt. Für die Frau selbst bleibt da meist nicht mehr viel übrig…

Viele Frauen unterschätzen, was eine Schwangerschaft mit ihrem Körper macht. Und natürlich sollte auch die Freude über das Kind im Vordergrund stehen. Aber ist es nicht viel schöner, wenn man dabei auch selber noch lange gesund und fit bleibt? Und vielleicht sogar noch blendend aussieht? 😉

Warum eine gründliche Vorbereitung Sinn macht

Wenn eine Frau sich vor und während der Schwangerschaft über ihre Ernährung Gedanken macht, dann ist das schon viel wert. Man kann allerdings deutlich mehr tun, indem man diesen 30-jährigen Mülleimer vor der Schwangerschaft einmal vernünftig ausleert und reinigt, anstatt nur auf der Oberfläche herumzuwischen…

Um eine vernünftige Grundlage zu schaffen, gehört es für mich dazu, dass man beispielsweise gründlich entgiftet und seinen Darm saniert (inkl. Biofilmentfernung). Dann kann eine Ernährungsumstellung noch viel mehr Wirkung zeigen und der Körper wurde einmal so richtig entlastet und kann die Schwangerschaft viel besser verkraften.

Erfahrungsbericht: 10-Tage-Transformation

Erfahrungsbericht zur 10-Tage-Transformation von Platinum Health

Ich habe nun mehrfach Erfahrungen mit der 10-Tage-Transformation von Platinum gemacht und möchte euch von meinen Erfahrungen berichten. Als ich das Programm das erste Mal durchgeführt habe, war meine Erfahrung durchwachsen – das muss ich ganz ehrlich sagen. Ich war wohl ein Sonderfall, wie mir von der Firma und auch meinen Teamkollegen versichert wurde. Wenn du noch nicht weißt, was die Transformation eigentlich ausmacht, lies dich gerne zuerst hier ein.

Meine erste Transformation

Die Vorgeschichte

Als ich mich das erste Mal entschied, in die Transformationserfahrung zu gehen, war ich definitiv vorbelastet. Ich hatte Jahre von intensiven Kuren und extremen Aufs und Abs hinter mir (extremer Verzicht gefolgt von extremem Kontrollverlust usw.), woraufhin ich mich komplett von derartigen Maßnahmen distanziert hatte. Ich hatte mir also ca. 1 komplettes Jahr vor der Transformation rein gar nichts mehr verboten und mich stattdessen mit dem intuitiven Essen auseinandergesetzt. Ich war auf einem guten Weg, habe aber trotzdem ein paar Hoffnungen in die Kur gesetzt: Einige Kilos abnehmen, Candida reduzieren und noch ein Stück weiter zurück zu natürlichem Essverhalten und neutralisierten Geschmackssinnen.

Die Vitalkur

Ich hatte starken Hunger während der Kur, obwohl man alle 2 Stunden Vitalstoffe zu sich nimmt und zusätzlich noch sogenannte Flex Foods erlaubt sind. Mehrfach habe ich von anderen Menschen gehört, dass sie sogar Schwierigkeiten hatten, so viel am Tag zu sich zu nehmen… Mein Körper hatte ungewöhnliche Schwierigkeiten dabei, auf den Fettstoffwechsel umzustellen. Dies passierte erst an Tag 5, sollte normalerweise (wie bei jeder Fastenkur) an Tag 2-3 der Fall sein. Ganz weg war der Hunger dann allerdings immer noch nicht und gegen Ende schlich sich dann auch der Wunsch nach „richtigem Essen“ ein…

Davon abgesehen ging es mir super. Ich hatte normal viel Energie, habe Sport gemacht und sogar zwei Mal Nachtschicht gearbeitet. Ich fühlte mich klar im Kopf und merkte deutlich, dass mein Körper von der sonst üblichen Belastung durch die Verdauung und nicht immer optimaler Nahrung befreit war.

Der grüne Drink „Hippokrates Power Beere“ hat mir am Anfang überhaupt nicht geschmeckt und ich fand ihn auch nicht wirklich süß. Das änderte sich jedoch schnell. Zum Ende der Kur fand ich ihn schon fast widerlich süß und mittlerweile kann ich kaum mehr einen Tag ohne meine grünen Vitalstoffe aushalten und finde ihn richtig lecker 🙂

Die Tage danach

An den Tagen nach der Transformation kam nun leider ein Essensdrang auf, der eigentlich nicht da sein sollte. Vielleicht lag es an Candida, an plötzlichem Proteinmangel (mit Aminosäuren ist man während der Kur bestens versorgt) oder ganz einfach meinem persönlichen Problem mit Verzichtgedanken. Man weiß es nicht, jedenfalls tritt das bei „normalen“ Menschen so nicht auf. Dadurch habe ich leider ca. 1-2 kg wieder zugenommen, von den 4 kg, die ich abgenommen hatte. Das ist angesichts meines Verhaltens noch positiv zu bewerten und zeigt eindeutig, dass im Normalfall kein Jojo-Effekt auftritt!

Man muss aber sagen, dass mich die 10-Tage-Transformation nicht langfristig aus der Bahn geworfen hat. Sondern sie hat meiner Gesundheit gutgetan und ich schaffte es in den folgenden Monaten, mich weiter zu stabilisieren auf dem Weg zu einem gesunden und ausgeglichenen Essverhalten.

Weitere Transformationserfahrungen

Für mich hat es sich als sehr hilfreich herausgesellt, die Transformation in der Lifestyle-Variante durchzuführen. Das bedeutet, dass man weiterhin zusätzliche Mahlzeiten einnimmt. Nur fallen diese eben kleiner aus und man lässt schlechte Nahrungsmittel weg. Dies mache ich mittlerweile fast jeden Monat für 5 Tage. Jedes Mal lässt es Gelüste für eine Weile verschwinden und unterstützt mich dabei, auf meine Hunger- und Sättigungssignale zu hören.

Meine besondere Transformation

Nachdem meine Darmgesundheit ziemlich unter meiner Schwangerschaft gelitten hat, habe ich mich noch einmal zu einer intensiven Maßnahme entschieden. Um meinen Darm gründlich zu reinigen und den Biofilm zu entfernen, habe ich die 6-tätige Detoxkur von Vitamunda (Gutscheincode für 10 % Rabatt: jr10detox) durchgeführt und mit 4 Tagen Transformation kombiniert. Dieses Mal wollte ich nicht wieder in die Hungerfalle tappen. Ich machte zwei anstrengende Vorbereitungstage, währendderer ich zusätzlich intervallfastete. Das soll dem Körper erleichtern, schneller auf den Fettstoffwechsel umzustellen. Der entscheidende Punkt, der dafür sorgte, dass es mir bereits ab Tag 1 richtig gut ging und ich kaum Hunger hatte, war aber sicherlich die Darmentleerung. Diese ist bei keiner der beiden Kuren Pflicht, aber trotzdem unbedingt empfehlenswert! Dazu würde ich von Glaubersalz und dergleichen abraten und Cassia Fistula verwenden.

Dieses Mal war meine Erfahrung rundum um positiv. Trotzdem kam am Ende die Lust, wieder etwas anderes zu essen. Auch an den Tagen danach war ein etwas erhöhter Appetitt vorhanden – aber nichts, was absolut unkontrollierbar gewesen wäre. Bei dieser Kombikur habe ich 2,5 kg abgenommen (hatte aber kein Übergewicht) und 3 cm an Bauchumfang verloren.

Fazit

Zusammengefasst würde ich die 10-Tage-Transformation definitiv empfehlen. Sie ist die einzige Kur, die einige für mich unverzichtbare Voraussetzungen erfüllt (im Gegensatz zum Fasten) und absolut zeitgemäß ist. Man sollte aber die individuelle Vorgeschichte beachten und die Kur dementsprechend gestalten. Es gibt auch verschiedene Varianten, aus denen man die individuell passende aussuchen sollte. Eine Kombination mit der Vitamundakur ist generell eine gute Idee, wenn man an seiner Darmgesundheit arbeiten möchte und sichergehen möchte, dass die wertvollen Vitalstoffe überhaupt vernünftig aufgenommen werden können.

Stammzellentherapie aus der Natur

Stammzellentherapie aus der Natur

Heute mal ein kurzer Artikel zum Thema Stammzellen. Achtung: Natürlich ist der Titel „Stammzellentherapie“ nicht ganz wörtlich gemeint. Denn natürlich können bei schweren Erkrankungen wie Leukämie Lebensmittel nicht die herkömmliche Stammzellentherapie ersetzen…

Reparaturprozesse des Körpers unterstützen

Jedoch kann man diese sicherlich super mit der Kraft der Natur zusätzlich unterstützen und begleiten.

Aber auch für die unzähligen, alltäglichen Reparaturprozesse in unserem Körper sind Stammzellen von extremer Wichtigkeit! Leider nimmt deren Aktivität sowohl mit dem Alter als auch bei bestimmten gesundheitlichen Problemen und Umweltbelastungen ab.

Tatsächlich können bestimmte Lebensmittel und Superfoods helfen, gesunde und aktive Stammzellen zu fördern. Dazu gehören die Mikroalgen Chlorella und Spirulina, aber auch Beeren. Außerdem Antioxidantien – ganz besonders das Astaxanthin. Und ebenso fermentierter Weizenkeimextrakt. Von Letzterem hast du noch nie etwas gehört? Das dachte ich mir…

Deshalb mache ich heute ausnahmweise mal ein bisschen Werbung für eine Reihe von sehr hochwertigen und effektiven Produkten für deine Gesundheit.

Chlorella und Spirulina

Da Chlorella-Algen Schwermetalle binden, ist hier die Qualität ganz besonders wichtig. Ich kaufe mittlerweile nicht mehr das billigste Produkt, das ich im Internet finde… – das gilt übrigens für alle Nahrungsergänzungen. Man kann nie wissen, was man da eigentlich kauft. Ich erinnere mich da an dubiose Diätkapseln aus China, in denen Parasiten enthalten waren – vielleicht hast du davon gehört? Und wenn du mal genau hinschaust, wirst du feststellen, dass die Mikroalgen meistens aus China kommen. Ich weiß ja nicht, aber ich persönlich habe dabei kein gutes Gefühl – ohne jetzt generell China schlecht machen zu wollen…^^ Und leider ist auch bei Mikroalgen aus dem Biomarkt eine Belastung nicht immer ausgeschlossen.

Deshalb setze ich für meine Gesundheit auf die Firma, der ich auch sonst mein Vertrauen schenke. Siehe hier meine Chorella-Algen Tabs (auch als Pulver verfügbar). Chlorella hat diverse weitere gesundheitliche Vorteile. So wird sie klassisch für die Schwermetall-Ausleitung verwendet, liefert extrem viele Vitalstoffe und ist das chlorophyllreichste Lebensmittel. Um von diesen Vorteilen profitieren zu können, ist es sehr wichtig, dass die Zellen der Mikroalgen aufgeschlossen sind.

Auch für Spirulina gibt es verschiedene Optionen im Angebot. Besonders interessant für „grüne Geschmacksmuffel“ ist sicherlich das Cacao Mint Spirulina. Ebenso wie Chlorella ist auch Spirulina voller Vitalstoffe wie Antioxidantien, Chlorophyll, Protein und Vitaminen, wie z. B. Betacarotin. Es ist interessant als veganer Eisenlieferant und unterstützt die gesunde Funktion des Immunsystems.

Aber zurück zu den Stammzellen…

Beeren

Super ist es, wenn du täglich eine Portion frischer, dunkler Beeren in deinen Speiseplan integrieren kannst. Auch diese tiefpigmentierten Früchte haben so viel mehr gesundheitlichen Nutzen als „nur“ die Stammzellenaktivität und deren Überlebensdauer positiv zu beeinflussen.

Was machst du im Winter? Natürlich gibt es tiefgefrorene Früchte – diese kannst du bedenkenlos nutzen, am besten in Bioqualität. Ich persönlich bin da etwas pingelig, seitdem ich selber Heidelbeeren pflücke und gesehen habe, dass diese ab einem bestimmten Zeitpunkt voller kleiner (kaum sichtbarer) Maden sind… Auch in Brombeeren habe ich da schon so einiges entdeckt…

Als einfache Alternative möchte ich jedenfalls noch einen veganen und rohköstlichen Proteindrink empfehlen, den ich selbst sehr gerne zu mir nehme. Es handelt sich dabei um L.O.V.E. Dark Berry, welches außerdem eine gesunde Hirnfunktion sowie gesunde Gefäße unterstützt.

Astaxanthin

Astaxanthin ist eines der stärksten Antioxidantien überhaupt. Auch hier habe ich mit dem Produkt von Platinum super Erfahrungen gemacht. Dieses liefert Astaxanthin im natürlicher Form aus Blutregenalgen und – wer hätte das gedacht – Spirulina! Toll ist dieses Produkt auch für Sportler.

Fermentierter Weizenkeimextrakt

Nun zu diesem misteriösen fermentierten Weizenkeimextrakt… Der Weizenkeimextrakt ist ein wahres Wundermittel für deinen Darm und hat viele weitere nützliche Eigenschaften. Enthalten ist er in Gut Harmony: Einem genialen Produkt für sämtliche Darmbeschwerden. Über dessen Inhaltsstoffe hab ich bereits in diesem Artikel geschrieben. Und für die Stammzellen ist er eben auch ein Segen.

Nun bin ich kaum aus dem Schwärmen rausgekommen und der Artikel ist doch etwas länger geworden… Aber was soll’s. Ich hoffe, dass er dir genau die Informationen liefert, nach denen du auf der Suche warst!

Darmgesundheit reloaded

Darmgesundheit reloaded – Was selbst in der Naturheilkunde kaum bekannt ist

Darmreinigungen mit Heilerde, Flohsamenschalenpulver und Probiotikum sind heute in der alternativen Ernährungstherapie weit verbreitet. Und auch die Schulmedizin leugnet die enorme Wichtigkeit des Darms und seines Mikrobioms für die Gesundheit und das allgemeine Wohlbefinden längst nicht mehr.

Aber kannst du dir vorstellen, dass deine Darmbakterien Einfluss auf deine Stressanfälligkeit, Herzkrankheiten und sogar Typ 2-Diabetes und die Leberfunktion haben? Es gibt nun ganz neue – bzw. uralte – Erkenntnisse über eine Reihe von ganz besonderen Stoffen, von denen kaum einer weiß und von denen wir unglaublich profitieren können. Denn sie können ganz erstaunliche Effekte auf unsere Darmflora und sämtliche Aspekte unserer Gesundheit haben. Die Rede ist von Sporbiotika, fermentiertem Weizenkeimextrakt und Fulvinsäuren.

Sporbiotika

Probiotika in Form von Sporen sind hochwertiger als die gängigen Probiotika. Die Sporen überleben die Magensäure. Weiterhin können sie sich im Darm effektiver einnisten und sich reproduzieren. Was auch weitgehend unbekannt ist, ist die Tatsache, dass viele herkömmliche Probiotikastämme Histamin bilden und daher viele Menschen empfindlich auf diese reagieren. Erfahrungen zeigten, dass Nahrungsmittelunverträglichkeiten durch die Gabe von Sporbiotika drastisch reduziert werden können.

Fermentierter Weizenkeimextrakt

Im Weizenkeim wurden bereits über 70 essentielle Vitalstoffe sowie weitere gesundheitsfördernde sekundäre Pflanzenstoffe entdeckt. Beispielsweise kann Spermidin Demenz im Alter entgegenwirken und Lignane unterstützen einen gesunden Cholesterin -und Hormonspiegel. Außerdem fördert fermentierter Weizenkeimextrakt das Absterben von Krebszellen. Im Gegensatz zum ausgereiften Getreidekorn ist der Keim für die Verdauung unproblematisch, auch für Leute mit Glutenunverträglichkeit.

Fulvinsäuren

Fulvinsäuren kamen schon bei traditionellen Stämmen wie den Mayas, den Azteken, den Tibetern und im Ayuveda zum Einsatz. Heutzutage kommen sie praktisch nur noch in bestimmten Adern in der Erde vor. Unter ihren zahlreichen positiven Eigenschaften sticht die Regulierung des Säure-Basen-Haushaltes hervor. Zu ihren Funktionen gehört es, Mineralien zu aktivieren und zellgängig zu machen sowie Gifte abzutransportieren.

Wie kannst du davon profitieren?

Glücklicherweise gibt es Gut Harmony, welches genau diese drei „Wundermittel“ enthält sowie zusätzlich Zichorienwurzelextrakt, um die Baktieren zu ernähren. Die Menschen berichten von außergewöhnlich positiven Erfahrungen. Darunter deutliche Verbesserungen bei Symptomen des Reizdarmsyndroms, Verbesserungen des Hautbilds, ein besseres Sättigungsgefühl und weniger Verlangen nach Ungesundem, Heilung der Nasennebenhöhlen, Gewichtsverlust, Verschwinden von Allergien und Intoleranzen, sowie von Migräne und Sodbrennen. Und das, obwohl diese Menschen größtenteils schon alles Erdenkliche versucht hatten, um ihre Leiden zu lindern. Das ist wirklich ein außergewöhnliches Produkt, was alle ganzheitlich arbeitenden Therapeuten und Ernährungsberater kennen und nutzen sollten!

[Quelle: Vitalstoffe für Ihr gesundes Mikrobiom – Verein zur Förderung von Wellness und Selbsthilfe, 2019, Österreich.]

Ernährung in der Schwangerschaft

Ernährung in der Schwangerschaft

Spätestens in der Schwangerschaft fragen sich viele, wie sie optimal für ihr Kind sorgen können. Denn man möchte schließlich, dass es gesund zur Welt kommt und gleich mit den besten Voraussetzungen ins Leben startet. Deshalb werde ich mich heute einmal diesem Thema widmen.

Als Erstes solltest du wissen, dass dein Körper in erster Linie das Baby versorgt und du an zweiter Stelle stehst. Das bedeutet zwar, dass du dir nicht extreme Sorgen um die Gesundheit deines Babys machen musst. Ebenso bedeutet es aber auch, dass als erstes du selbst darunter leiden wirst, wenn du nicht gut mit Vitalstoffen versorgt bist. Du solltest also nicht zuletzt auch aus eigenem Interesse in der Schwangerschaft auf deine Ernährung achten. Und letztendlich ist es so: Was von vornherein nicht vorhanden ist, dass kann auch nicht bei deinem Baby ankommen…

Vitalstoffmangel in der modernen Welt

Warum ist das in der heutigen Welt besonders wichtig? Leider ist es heutzutage so, dass wir chronisch mit Vitalstoffen unterversorgt sind. Selbst, wenn wir uns schon sehr gesund ernähren, ist es schwierig, wirklich mit allem gut versorgt zu sein. Schuld daran sind diverse Faktoren wie verärmte Böden, Pestizid- und Kunstdüngereinsatz, vitalstoffarme und stark verarbeitete Nahrungsmittel, Umweltgifte, Stress usw.

Worauf muss ich achten?

Du solltest dich also insgesamt einigermaßen gesund ernähren, um eine gute Grundlage zu schaffen. Dazu findest du einige Hinweise in meinem kostenlosen Wegweiser (hier erhältlich). Möchtest du tiefer ins Detail gehen, kontaktiere mich gerne für eine ganzheitliche Ernährungsberatung! Wichtig ist, deine Ernährung nicht zu extrem oder zu schnell umzustellen, um keine Entgiftungsprozesse auszulösen, die dem Kind schaden könnten.

In der Schwangerschaft besonders wichtige Nährstoffe sind: Folsäure (Vitamin B9) – bereits vor der Schwangerschaft und in den ersten Wochen, Omega-3-Fettsäuren – insbesondere DHA für die Entwicklung des Gehirns, Iod, Magnesium vor allem im zweiten Drittel, Eisen im letzten Drittel, sowie Vitamin D3 und ggf. B12 bei einer veganen/vegetarischen Ernährung. Du tust also gut daran, während der gesamten Schwangerschaft deine Ernährung auf diese Nährstoffe hin zu optimieren. Aber auch um eine Ergänzung wirst du wahrscheinlich in den entsprechenden Phasen nicht drum herum kommen. Dabei empfehle ich, auf ganzheitliche und möglichst natürliche Produkte zurückzugreifen. Gerade herkömmliche Magnesium- und Eisenpräparate sind bekannt für ihre negativen Auswirkungen auf die Verdauung. Das alles kannst du hier zu einem guten Preis-Leistungsverhältnis bekommen.

Was ist sonst noch wichtig für mein Baby?

Um dein Baby vor Giftstoffen zu schützen, ist es zudem ratsam, kleine Mengen Chlorella oder eine Mineralerde wie Zeolith einzunehmen. Auch Probiotika und probiotische Lebensmittel sind hilfreich, um die Darmflora des Kindes aufzubauen.

Ein sehr wichtiger Punkt (nicht nur in der Schwangerschaft!), der leider oft vernachlässigt wird, ist auch das Chorophyll (also der grüne Farbstoff aus Pflanzen), der diverse gesundheitliche Vorteile hat. Ein guter Weg, sich mit diesem zu versorgen, sind grüne Smoothies. Diese sind allerdings nur wirklich wertvoll, wenn sie entweder Wildkräuter (Info hier) oder Gräser enthalten. Wenn du also keine Möglichkeit hast, jeden Tag Wildkräuter zu sammeln und dein eigenes Weizen- oder Gerstengras zu züchten, kannst du auch hier selbstverständlich nachhelfen (vor allem im Winter!). Ich nutze selber die hochwertigen Konzepte von Platinum und kann diese voll und ganz empfehlen. Schreibe mich gerne für eine individuelle Beratung und Tipps an 😉

Welche ganzheitlichen Helferlein sind besonders empfehlenswert in der Schwangerschaft?

  • MAP zur Versorgung des gesteigerten Proteinbedarfs (gerade bei vegetarischer/veganer Ernährung)
  • Ionic Elements zur Versorgung mit Eisen und wichtigen, sehr seltenen Spurenelementen
  • Renew Hair, Skin & Nails für ein gesundes Bindegewebe und zur Vorbeugung von Dehnungsstreifen
  • Chlorella zur Bindung von Giftstoffen und damit zum Schutz des Babys (enthält außerdem auch Eisen!)
  • Gut Harmony zum Aufbau der Darmflora des Babys und zum Schutz vor Giftstoffen wie Glyphosat
  • ein grüner Saft wie Best of Greens oder Gerstengrassaftpulver
  • ein vitalstoffreicher Mahlzeitendrink wie das neue L.O.V.E. Dark Berry (u.a. eiweißreich und mit der Kraft von roten Beeren) oder Hippokrates Power Beere (grüne Zwischenmahlzeit)

Alle Platinum-Produkte werden in Rohkostqualität in Österreich hergestellt und sind komplett vegan.

Mythen und Fakten über Veganismus 3 – „Man braucht Fleisch, um genug Eisen zu bekommen“

Mythen und Fakten über Veganismus 3 – „Man braucht Fleisch, um genug Eisen zu bekommen“

Nachdem es im zweiten Artikel dieser Reihe um das Calcium ging, widmen für uns zu guter Letzt noch dem Eisen. Viele Menschen sind der Meinung, dieses sei nur in Fleisch in erwähnenswerten Mengen enthaten. Tatsächlich ist Eisen auch in vielen verschiedenen pflanzlichen Lebensmitteln zu finden. So z. B. in Hülsenfrüchten (vor allem Linsen), oder auch in Pilzen und getrockneten Kräutern. 100 g getrocknete Petersilie enthalten sage und schreibe 97,8 mg Eisen, während in Leberwurst lediglich 5,2 mg zu finden sind.

Natürlich muss man genügend von den entsprechenden Lebensmittel zu sich nehmen, was sicherlich bei einigen Veganern zu kurz kommt. Eine Nahrungsergänzung mit Eisen ohne diagnostizierten Mangel ist jedoch kritisch, da Eisen im Übermaß die Entstehung von freien Radikalen im Körper fördert. Wer auf natürliche und risikofreie Weise nachhelfen will, der kann zu Mikroalgen wie Spirulina greifen. Auch Ionic Elements von Platinum, welches seltene Spurenelemente liefert, ist ein absoluter Geheimtipp.

Gerade in der Schwangerschaft und Stillzeit sollte man auf eine ausreichende Eisenversorgung achten. Mit einer abwechslungsreichen Ernährung und den genannten zusätzlichen Hilfsmitteln kann man möglichst lange synthetische Eisenpräparate vermeiden oder ganz ohne diese auskommen. Das ist ein echter Gewinn, denn bekanntermaßen verursachen diese unangenehme Verdauungsbeschwerden…

Fazit

Wir halten also am Ende dieser Artikelreihe fest, dass einige der vermeintlichen Nachteile einer veganen Ernährung in Wahrheit sogar Vorteile sind. Natürlich sollte die Ernährung möglichst vielfältig und vollwertig gestaltet werden. Denn „vegan“ bedeutet keinesfalls auch automatisch „gesund“, nur weil es ohne die Nachteile von Tierprodukten auskommt. Schließlich sind auch Cola und Weißbrot vegan…

Ein weiterer Vorteil ist z. B., dass es bei einer rein oder überwiegend pflanzlichen Ernährung leichter fällt, vitalstoffreiche Lebensmittel in den Speiseplan zu integrieren. Zudem hilft diese Ernährungsweise, ernsthaften Erkrankungen wie Krebs oder Herzkreislauferkrankungen vorzubeugen.

Achten sollte man auf eine Ergänzung des Vitamins B12, am besten in Form von Methylcobalamin, sowie des Sonnenvitamins D3 im Winter (bei jeder Ernährung!). Beides ist beispielsweise hier erhältlich.

Mythen und Fakten über Veganismus 2 – „Nur Milchprodukte liefern ausreichend Calcium“

Mythen und Fakten über Veganismus 2 – „Nur Milchprodukte liefern ausreichend Calcium“

Nachdem ich im letzten Artikel über das Protein berichtet habe, soll es heute um Calcium bei veganer Ernährung gehen. Denn wer hat nicht schon einmal gehört, dass Milchprodukte sehr wichtig zur Calciumversorgung sein… Das stimmt so ganz einfach nicht. Es gibt hervorragende pflanzliche Proteinquellen, darunter vor allem Kräuter und Gemüse. Beispielsweise enthalten 100 g getrockneter Basilikum 2,24 g Calcium, und damit fast doppelt so viel wie 100 g Parmesan (1,19 g).

Zusätzlich ist die Bioverfügbarkeit von Calcium in pfanzlichen Lebensmitteln oft deutlich besser als in tierischen. Beim Brokkoli z. B. beträgt sie 60 %. Das bezieht sich darauf, wie viel von dem aufgenommenen Calcium vom Körper auch tatsächlich genutzt werden kann.

Auch das Calcium-Magnesium-Verhältnis ist zu beachten, da Calcium im Körper ohne Magnesium nicht verwendet werden kann, und dann letztendlich eher Schaden anrichtet (z. B. Ablagerungen in den Arterien, Nieren- und Gallensteine,…). Im Optimalfall liegt dieses Verhältnis bei etwa 2:1. Gerade Milchprodukte haben ein sehr schlechtes Calcium-Magnesium-Verhältnis von bis zu 30:1 bei Käse!

Überdies wirken Milchprodukte stark säurebildend und fördern somit sämtliche körperliche Beschwerden und Entzündungsprozesse.

Mal ganz davon abgesehen, dass Milch eine Übergangsnahrung für Kälber darstellt und daher im Menschen absolut nichts zu suchen hat…

Mythen und Fakten über Veganismus 1 – „Vegane Ernährung liefert nicht genug Protein“

Mythen und Fakten über Veganismus 1 – „Vegane Ernährung liefert nicht genug Protein“

In den folgenden Artikeln möchte ich in einer dreiteiligen Serie über drei verbreitete Vorurteile gegenüber veganer Ernährung berichten und aufklären:

Sind die Vorurteile gerechfertigt? Auf welche Nährstoffe muss man besonders achtgeben? Und: Ist vegan automatisch auch gesund?

Viele Menschen wünschen sich einen tierleidärmeren und umweltfreundlicheren Ernährungsstil. Nun sind aber viele verunsichert, gerade wenn sie sich noch nicht groß mit dem Thema Ernährung befasst haben oder bisher anderen „Glaubensrichtungen“ gefolgt sind – und das vollkommen zu Recht. Dort draußen in der Welt herrschen viele Vorurteile gegenüber veganer Ernährung. Es ist natürlich wenig hilfreich bei der Umstellung, wenn zusätzlich auch noch die halbwissenden Bekannten ihren Senf dazugeben… Einige Mythen halten sich besonders hartnäckig.

„Und wo kriegst du dein Protein her?“

Ein Standardsatz, den man leider immer wieder hört. Diese Sorge ist allerdings völlig unbegründet, wenn man ein wenig darauf achtet, genügend pflanzliche Proteinquellen zu sich zu nehmen. Und davon gibt reichlich. Darunter z. B. Hülsenfrüchte, Nüsse, grüne Pflanzen, Vollkorngetreide oder Pseudogetreide (Quinoa, Buchweizen, Amaranth). Im direkten Vergleich enthalten 100 g gekochte Linsen mit 12 g Eiweiß genauso viel Protein wie das Hühnerei. Hanfsamen kommen sogar auf sagenhafte 33 g Protein pro 100 g. Es ist empfehlenswert, Hülsenfrüchte mit Getreide wie Reis zu kombinieren. So ergänzt sich deren Aminosäureprofil hervorragend und das Protein kann im Körper besonders „harmonisch“ verwendet werden.

Optimalerweise sollte man zu jeder Hauptmahlzeit auch etwas pflanzliches Protein zu sich nehmen. Wenige Menschen wissen aber, dass man tatsächlich durch den Konsum von Tierprodukten schnell zu viel Protein zu sich nimmt. Dessen Abbauprodukte übersäuern den Körper und belasten die Nieren, was gerade bei herkömmlichen, extremen Low Carb-Diäten ein Problem darstellt.

Ist eine Protein-Ergänzung sinnvoll?

Jeder Körper ist anders und jeder Mensch hat etwas unterschiedliche Proteinbedürfnisse. Wenn du das Gefühl hast, dein Körper braucht evtl. etwas mehr Protein, kann eine zusätzliche Ergänzung Sinn machen. Beispielsweise weil du dich dann einfach wohler und zufriedener fühlst, weil du viel Sport machst oder in der Schwangerschaft. Ich persönlich nutze MAP von Platinum an eher proteinarmen Tagen und in der Schwangerschaft. Dabei handelt es sich um ein hochwertiges und veganes Produkt aus perfekt auf den menschlichen Körper abgestimmten Aminosäuren (also Proteinbausteinen).

Auf keinen Fall sollte man herkömmliche Proteinshakes- oder Pulver nutzen. Diese haben nichts mit natürlicher Nahrung zu tun und enthalten zudem oft tierische Bestandteile.

Magnesium

Das Wundermineral Magnesium

Weißt du eigentlich, wie extrem wichtig Magnesium für deinen Körper ist und für wie viele Körperfunktionen es benötigt wird??

Magnesium ist ein Mineralstoff, der zwingend mit der Nahrung aufgenommen werden muss. Es ist ein Aktivator für über 320 Enzyme, d. h. diverse Reaktionen im Körper könnten ohne Magnesium gar nicht ablaufen. Es schützt das Nervensystem (damit beugt es Depressionen vor), ist wichtig für die Muskelentspannung, die Blutdruckregulation und elastische Gefäße, den Glucose-Stoffwechsel, die Proteinbildung, die Bildung von Knochen und Zähnen, hilft bei der Entgiftung, aktiviert Vitamin C, und so weiter und so fort… Außerdem ist es auch für die Geschlechtsorgane und den Hormonhaushalt sehr wichtig.

Viele Menschen nehmen isoliertes Calcium ein – das ist verheerend. Denn Calcium kann ohne Magnesium gar nicht verwendet werden! Stattdessen wird es dann in den Arterien (–> Arteriosklerose) oder in Form von Steinchen (zusammen mit anderen Stoffen) in Nieren oder Galle abgelagert… Besser geeignet wäre ein ganzheitliches Ergänzungsmittel, bei dem Calcium und Magnesium im optimalen Verhältnis (2:1) vorliegen, wie z. B. die Sango Meereskoralle (z. B. hier erhältlich). Zu viel Calcium erhöht zudem die Magnesiumausscheidung aus dem Körper.

Auch bei Diabetes kann ein Magnesiummangel eine wichtige Rolle Spielen. Denn nur mit Magnesium kann die Bauchspeicheldrüse Insulin ausschütten. Auch zur Einschleusung der Glucose in die Zellen ist der Mineralstoff vonnöten.

Magnesiummangel ist verbreitet

Tatsächlich haben die meisten Menschen heutzutage zu wenig Magnesium. Das liegt zum einen daran, dass die Lebensmittel nicht mehr genügend Magnesium enthalten (verärmte Böden, Pestizideinsatz,…) und viele Leute sich generell eher calcium- statt magnesiumlastig ernähren (z. B. durch viele Milchprodukte). Zum anderen an unserem Lebensstil (Stress, intensiver Sport, Umweltgifte,…), durch den viele Menschen einen erhöhten Bedarf an Magnesium haben. Ein Mangel kann im Blut kaum festgestellt werden.

Daher fühlen viele Menschen eine deutliche Steigerung ihres Wohlbefindens, sobald sie Magnesiumpräparate einnehmen. Empehlenswert sind ganzheitliche Ergänzungsmittel, und zwar in Form von Magnesiumchelat (=Magensiumglycinat) oder Magnesiummalat, da diese langsam vom Körper aufgenommen werden (z. B. hier erhältlich). Magnesiumcitrat hingegen kann zu Durchfall führen.

Von Natur aus ist Magnesium vor allem in Nüssen und Samen, Pseudogetreiden oder Hirse, Kakao (daher oft auch der Heißhunger auf Schokolade!) und grünen Pflanzen enthalten.