White American Ginseng

White American Ginseng

Hast du schon mal von Ginseng gehört? Wenn, dann wahrscheinlich im Zusammenhang mit der traditionellen chinesischen Medizin, wo er schon sehr lange Anwendung findet. Der weiße, amerikanische Ginseng ist jedoch in seinen Eigenschaften etwas milder und weniger stark erhitzend. Daher ist der „White American Ginseng Extract“ auch zur dauerhaften Anwendung geeignet. Doch was kann er überhaupt?

Ginseng ist eine adaptogene Pflanze – das heißt, er kann sämtliche Gleichgewichte im Körper in die jeweils nötige Richtung beeinflussen. Deshalb kann er auch helfen, den Hormonhaushalt zu regulieren und hormonellen Ungleichgewichten entgegenzuwirken. Er kann Stressfaktoren jeder Art abmildern und stoffwechselregulierend wirken.

White American Ginseng kann insbesondere:

  • ein gesundes Energielevel unterstützend ohne aufputschend zu wirken
  • das gesunde Anpassungsvermögen des Körpers an Stressfaktoren fördern
  • ein gesundes Erinnerungsvermögen unterstützen
  • und weist eine besonders hohe Lichtspeicherfähigkeit auf

Wenn du dich also auf irgendeine Art und Weise unausgeglichen fühlst, leicht gestresst bist oder einen stressigen Alltag hast. Oder wenn du das Gefühl hast, deine Hormone sind nicht ganz im Gleichgewicht, oder mit Wechseljahrsbeschwerden zu kämpfen hast. Oder dir fehlt einfach Energie – dann könntest du dem White American Ginseng einmal eine Chance geben 😉

Der Darm und Hormongesundheit

Der Darm und Hormongesundheit

Der Darm hat zwei Hauptaufgaben: 1. Die Verdauung und Aufnahme von Nährstoffen, 2. Sitz eines großen Teils des Immunsystems.

Wird das Gleichgewicht im Darm gestört durch fehlerhafte Ernährung, Antibiotikabehandlungen, Stress, Bakteriengifte durch eine Dysbiose usw., werden auch die Zellen der Darmschleimhaut immer mehr geschädigt. Einerseits produzieren diese aber Enzyme zur Verdauung bestimmter Nährstoffe (z. B. Histamin), andererseits besitzen sie für bestimmte Nährstoffe Transportmechanismen, um diese ins Blut zu schleusen (z. B. Fructose). Beides funktioniert dann nicht mehr – Intoleranzen entstehen. Was hat das nun mit den Hormonen zu tun? Ganz einfach: Damit alle Hormone vernünftig produziert werden können und ihr Gleichgewicht aufrecht erhalten werden kann, braucht dein Körper alle dazu nötigen Nährstoffe – und diese sind aus der heutigen Nahrung schon bei einem gesunden Darm schwer zu bekommen.

Die Entstehung von Autoimmunerkrankungen

Tut man nun nichts gegen diese Situation, verschlimmert sie sich immer weiter. Es kann dann zum sogenannten Leaky-Gut-Syndrom kommen: Die Darmwand wird löchrig. Kleine, unverdaute Nahrungspartikel können nun ins Blut gelangen – und lösen dort eine Immunreaktion aus, Allergien können entstehen. Hat man nun eine genetische Prädisposition für bestimmmte Autoimmunerkrankungen, ist es nun so weit. Man bekommt z. B. Schilddrüsenerkrankungen wie Hashimoto – der Körper zerstört das Schilddrüsengewebe und eine ernsthafte Hormonstörung ist geboren. Denn bei der Schilddrüse handelt es sich um eine Hormondrüse und sie ist außerdem sehr eng mit den Geschlechtshormonen verknüpft, sodass auch hier sehr wahrscheinlich Ungleichgewichte entstehen.

Weitere hormonelle Folgen

Dazu kommt, dass Probleme im Darm automatisch Stress für deinen Körper bedeuten – als ob wir davon noch nicht genug hätten. Denn das Stresshormon Cortisol ist ein Progesteronräuber. Auf lange Sicht sorgt chronsicher Stress für die Erschöpfung deiner Nebenniere – auch eine Hormondrüse.

Übrigens wird auch das Schilddrüsenhormon T4 im Darm in seine aktive Form T3 umgewandelt. Zusätzlich hat man herausgefunden, dass es Darmbakterien gibt, die überschüssiges Östrogen abbauen (in einem gesunden Darm). Und dass toxische Bakterienbausteine (LPS), die durch das Leaky-Gut-Syndrom ins Blut gelangen, ein direkter Auslöser von PCOS sein könnten.

Das war ein kurzer und knackiger Überblick, um dir zu zeigen, wie wichtig deine Darmgesundheit für dein hormonelles Gleichgewicht ist. Die gute Nachricht ist: Man kann den Hormonen sehr helfen, indem man die Darmgesundheit wieder herstellt!

Wie fastest du?

Wie fastest du?

Die Fastenzeit steht kurz bevor (06.03.-20.04.19). Passend zum „Frühjahrsputz“ auf allen Ebenen nutzen viele Menschen diese Zeit für Fastenkuren aller Art. Dabei gibt es unzählige Möglichkeiten: Vom Wasserfasten über’s Basenfasten bis hin zum Verzicht auf Zucker oder Tierprodukte. Aber auch auf Konsumgüter wie Fernsehen oder Plastik. Was hast du dir dieses Jahr vorgenommen? Willst du dich auf bewussten Konsum konzentrieren oder etwas für deine Gesundheit tun und mal so richtig entschlacken – oder beides?

Welche Fastenmethode ist die richtige für dich?

Doch welche Fastenkuren sind eigentlich wirklich gesund für den Körper? Das hängt zuallererst einmal von deiner aktuellen Situation ab. Musst du das Fasten in deinen Arbeitsalltag integrieren? Dann macht es wahrscheinlich Sinn, nicht so eine extreme Kur durchzuführen. Und in was für einem Zustand ist dein Körper? Bist du schon gut entschlackt? Dann kannst du vielleicht zu extremeren Varianten greifen. Wenn du wiederum noch keine Fastenerfahrung hast und dich relativ „normal“ ernährst, solltest zum Einstieg eine sanftere Methode wählen.

Auch die hormonelle Gesundheit spielt eine Rolle. Wenn deine Hormone nicht im Gleichgewicht sind, fällt es deinem Körper schwerer, derartige Maßnahmen wirklich zu nutzen. Stattdessen können ihn extreme Kuren dann eher noch mehr stressen und das Ungleichgewicht verstärken. Während sanftere Kuren, wo du gleichzeitig deinen Vitalstoffspeicher auffüllst, vielleicht zur Heilung beitragen. Aber jeder Mensch ist individuell und reagiert anders.

Meine Erfahrungen

Ich persönlich habe mit dem klassischen Saft- und Brühefasten nach Buchinger keine so guten Erfahrungen gemacht. Selbstgekochte Brühe ist einfach wahnsinnig ekelhaft (finde ich). Der Saft wiederum hat nach wenigen Tagen meine Zähne angegriffen, da man ihn ja gut kauen muss… Und auch mein Körper hat extrem abgebaut und nach 5 Tagen musste ich (beide Male, die ich gefastet habe) aufhören, da ich kaum Muskelkraft hatte, mich extrem schlapp gefühlt habe und einfach nur gerne etwas essen wollte. Was ich abgenommen hatte, war danach ganz schnell wieder drauf.

Aber wie gesagt, macht hier jeder andere Erfahrungen. Mir hat die 10-Tage-Tranfsormation von Platinum deutlich besser gefallen. Ich habe mich die meiste Zeit super gefühlt. Die Muskeln bauen dabei nicht ab und es gibt auch keinen Jojo-Effekt. Mehr dazu hier.

Basenfasten

Auch Basenkuren können ein guter Einstieg in eine gesunde Ernährung sein und den Körper super entgiften. Dabei sollte allerdings die Proteinversorgung nicht aus den Augen verloren werden, da ja z. B. keine Hülsenfrüchte oder Nüsse gegessen werden (natürlich auch keine Tierprodukte). Eine gute Möglichkeit ist, diese anzukeimen, denn dann werden sie basisch. Oder Pseudogetreide und Hirse mit einzubauen, welche nur ganz leicht sauer wirken. Man kann auch Aminosäuren (also die Bausteine der Proteine) in für dem Menschen optimalem Profil zusätzlich ergänzen durch dieses ProduktMAP von Platinum.

Letztendlich entscheidet jeder selbst, welche Variante für ihn zum jetzigen Zeitpunkt am besten ist. Es macht auf jeden Fall Sinn, 1-2 Mal im Jahr den Körper gründlich „aufzuräumen“ von den ganzen Giften, denen wir heutzutage durch Nahrung und Umwelt ausgesetzt sind.

Mit Vitamin C gesund durch den Winter

Mit Vitamin C gesund durch den Winter

Der Klassiker Vitamin C – fast jeder weiß, dass es das Immunsystem stärkt und vorbeugend gegen Erkältung und Grippe hilft. Deshalb heute mal ein paar nähere Informationen zu diesem Immunsystem-Booster, der euch helfen kann, den Winter unbeschadet zu überstehen!

Vitamin C (Ascorbinsäure) ist ein wahrer Alleskönner. Es kräftigt das Bindegewebe und ist wichtig für die Wundheilung. Ebenso schützt es die Blutgefäße und ist ein wichtiges Antioxidans zum Schutz vor freien Radikalen. Außerdem verbessert es die Aufnahme von Eisen und Calcium und reguliert die Ausschüttung diverser Hormone. Auch die Entgiftung unterstützt es, indem es Leberenzyme aktiviert. Vitamin C sorgt für gute Stimmung (somit kann es auch der oft leicht depressiven Stimmung im Winter entgegenwirken), kurbelt die Fettverbrennung an und so weiter und so fort…

Vor allem in frischem Obst und Gemüse ist Vitamin C enthalten. Von einer Einnahme als synthetisches Nahrungsergänzungsmittel ist eher abzuraten, da es in dieser Form ohne seinen natürlichen Verbund der Pflanze in den Körper gelangt. Zum Abpuffern dieser aggressiven Säure werden dem Körper sogar noch Mineralstoffe entzogen. Was kann man also stattdessen nehmen, um gerade im Winter zusätzlich sein Immunsystem zu unterstützen oder bei hormonellen Ungleichgewichten regulierend auf den Körper zu wirken?

Ich kann dazu C From Nature von Platinum empfehlen. Dieses natürliche Produkt kombiniert die Vitamin C-reichsten Pflanzen der Welt, wie die Acerola-Kirsche, Camu Camu, Amla und Hagebutte, in Rohkostqualität und kommt ohne jegliche Zusatzstoffe aus. So wird das Vitamin C im natürlichen Verbund aufgenommen und zusätzlich profitiert man noch von den anderen Mikronährstoffen dieser wertvollen Pflanzen.